Team

Wer steckt hinter Aluhutdating?

Ist Aluhutdating ein Honeypot der Geheimdienste, macht sich hier jemand über Systemkritiker lustig oder steckt vielleicht ein ganz gewöhnlicher „Verschwörungstheoretiker“ hinter dieser Website? Erfahre alles, was du über Aluhutdating wissen musst, auf dieser Seite.

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Ist Aluhutdating ein Honeypot der Geheimdienste, macht sich hier jemand über Systemkritiker lustig oder steckt vielleicht ein ganz gewöhnlicher „Verschwörungstheoretiker“ hinter dieser Website? Erfahre alles, was du über Aluhutdating wissen musst, auf dieser Seite.

Video Trailer: Aluhutdating, Kontaktplattform für erwachte Menschen

Was dich auf Aluhutdating erwartet:

Das Team von Aluhutdating

Eigentlich gibt es in diesem Sinne kein „Team“, denn Aluhutdating ist im Kern ein echtes Ein-Mann-Projekt. Der Kopf dahinter bin ich – Mark Etting. Ursprünglich komme ich aus Deutschland, aber seit 2016 bin ich als digitaler Nomade unterwegs und bereise die Welt.

Die Idee zu einer alternativen Kontaktplattform entstand im Frühjahr 2022. Zusammen mit zwei Bekannten haben wir damals an einem Konzept gearbeitet. Uns war von Anfang an klar, dass der Erfolg einer solchen Plattform stark vom richtigen Namen abhängt. Der Name sollte einprägsam sein und gleichzeitig eine zynische Botschaft an alle systemkonformen Menschen beinhalten. Nach endlosen Brainstorming-Sessions und unzähligen Telefonaten waren wir uns einig: Für ein solches Projekt gab es keinen besseren Namen als Aluhutdating.

Heute (Stand: September 2025) stemme ich sämtliche Bereiche selbst – von der Weiterentwicklung der Plattform über das Marketing bis hin zum täglichen Support. Dennoch habe ich ein kleines bisschen Rückendeckung: Ein Programmierer unterstützt mich bei technischen Optimierungen, bei denen ich selbst nicht weiterkomme.

Schon gewusst?

Auf Aluhutdating kannst du nicht nur einen passenden Partner finden, sondern auch neue Freundschaften knüpfen und Kontakte rund ums Auswandern aufbauen.

Wer ist Mark Etting?

Ich erblickte das Licht der Welt im September 1983 in Kassel, einer Stadt mit heute knapp 200.000 Einwohnern im Herzen Nordhessens.

Schon seit meiner frühesten Kindheit spürte ich eine tiefe, unbestreitbare Wahrheit: Ich passte nicht in dieses System. Weder im Kindergarten, wo die ersten unsinnigen Regeln meine Freiheit beschnitten, noch später in der Schule, die sich wie ein Korsett um meinen Geist legte. Ich entwickelte eine so große Ablehnung gegen Schule und Lehrer, dass ich bis zum Schulabgang immer nur so viel Aufwand betrieb, wie absolut nötig war.

Das Schulsystem konnte meinen Verstand nicht brechen

Heute bin ich zutiefst davon überzeugt: Hätte ich nicht diese tiefe Abneigung gegen das starre Schulsystem entwickelt, wäre mein Leben wohl in denselben vorgezeichneten Bahnen verlaufen wie das vieler anderer – Bahnen, die durch zehn bis dreizehn Jahre „Gehirnwäsche“ geformt werden. Doch bei mir hat diese Indoktrination nicht funktioniert!

Vielleicht war es Glück, vielleicht war es Schicksal, aber ich konnte mir mein eigenständiges, kritisches Denken über die Schule hinaus bewahren und es ab dem Jahr 2006 dank der aufkommenden alternativen Medien weiter schärfen.

Mit Anfang 20 wurde mir schlagartig bewusst: Mit meinem schlechten Realschulabschluss allein würde ich in dieser Gesellschaft wohl nicht sehr weit kommen. Während meine Freunde bereits voller Eifer ihr Abitur beendeten oder ihre Ausbildungen abschlossen, stellte ich mir die Frage: „Was soll ich eigentlich mit meinem Leben anfangen?“ Ich kann doch unmöglich das machen, was alle anderen machen!

Schulische und berufliche Ausbildung

Mit Anfang 20 war ich endlich bereit, mich dem Bildungssystem bewusst zu stellen – diesmal aus eigener Entscheidung und mit dem Ziel, Abschlüsse zu machen, um eines Tages einen gut bezahlten Job (natürlich im System) ergattern zu können. Ich ging also noch einmal zur Schule, und auf einmal fiel mir das Lernen erstaunlich leicht. Themen, die mich früher kaum interessierten, nahmen plötzlich Gestalt an und weckten eine echte Leidenschaft in mir – besonders alles, was mit Wirtschaft zu tun hatte. Zu meinem eigenen Erstaunen entwickelte ich sogar eine gewisse Begeisterung für Mathematik und Statistik.

Mein zweiter Bildungsweg

Stationen & Abschlüsse

  • 2002 – Höhere Handelsschule, Kassel

  • 2003 – Ausbildung zum Bürokaufmann, Kassel

  • 2005 – Hochschulreife (Fachabi) Wirtschaft & Verwaltung, Kassel

  • 2006 – Bachelor Business Administration, Erfurt

  • 2010 – Master Dialogmarketing & Kommunikationsmanagement, Kassel

Suchmaschinenoptimierung

Während meines Studiums entdeckte ich eine Leidenschaft, die meine Zukunft prägen sollte: Webentwicklung und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Da es an der Fachhochschule und Universität damals keine entsprechenden Fächer oder Kurse gab, brachte ich mir alles selbst bei – ich baute Websites und führte Experimente durch, um herauszufinden, wie sich die Suchergebnisse bei Google am besten manipulieren lassen (Black-Hat-SEO). Dieses Thema machte ich auch zur Grundlage meiner Masterarbeit im Jahr 2013.

Rückblickend muss ich feststellen, dass mir die sieben Jahre Studium beruflich nicht viel gebracht haben. Ich habe meinen Abschluss nie genutzt, um in einem Unternehmen eine entsprechende Anstellung zu bekommen.

Dennoch hat sich das Studium insofern für mich gelohnt, als ich gelernt habe, effizient zu lernen, mir Ziele zu setzen und diese konsequent zu erreichen. Das hat mir bei meiner späteren Selbstständigkeit enorm geholfen.

9-to-5-Job nicht möglich!

Nach dem Master begann ich für fünf Monate in einer Münchner Online-Marketing-Agentur im Bereich SEO zu arbeiten. Der Agenturalltag entpuppte sich jedoch als stressig und schlecht bezahlt. Also brach ich das Traineeprogramm ab und wechselte in die Schweiz, wo ich als Inhouse-SEO-Trainee bei einem großen E-Commerce-Unternehmen in Zug arbeitete. Doch auch dort hielt es mich keine sieben Monate: Der Gedanke, mein Leben im Hamsterrad eines starren Arbeitsalltags zu verbringen, war für mich unerträglich.

Also fasste ich meinen entscheidenden Entschluss: Selbstständigkeit. Mein größtes Ziel war klar und kompromisslos: Nie wieder einen 9-to-5-Job. Nie wieder morgens vom schrillen Ton eines Weckers aus dem Schlaf gerissen werden. Stattdessen eine Einkommensquelle, die mich von Zeit und Ort unabhängig macht. Freiheit – oder zumindest relative Freiheit – wurde fortan mein oberstes Ziel.

Good by Germoney

Im Jahr 2016 zog ich einen Schlussstrich: Ich sagte dem Land, in dem ich geboren war und meine gesamte bisherige Zeit verbracht hatte, Lebewohl. Mein Ziel damals hieß Paraguay. Zusammen mit einem Freund, der das Land bereits zweimal bereist hatte, machte ich mich auf den Weg nach Südamerika.

In Paraguay beantragte ich meine Daueraufenthaltsgenehmigung – ein Schritt, der mir das Land als mein neues Domizil sichern sollte. Paraguay ist unter europäischen, aber auch vielen anderen Auswanderern sehr beliebt, denn die Einwanderungsbedingungen sind einfach, unkompliziert und günstig. Vielleicht kursieren gerade deshalb seit Jahren unzählige Reportagen in deutschen Medien, die mit erhobenem Zeigefinger erklären, warum man besser nicht dorthin auswandern sollte.

Schon gewusst?

Aluhutdating ist eine weltweite Kontaktplattform, auf der sich Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen mit ähnlichen Werten und Interessen, verlieben und vernetzen können.

Den Laptop immer dabei, hier in einer Bar in Thailand, 2018

Endlich selbstständig

Für mich war Paraguay der perfekte Startpunkt für meine Selbstständigkeit. Schon in den ersten Monaten baute ich dort meinen Kundenstamm auf: Ich bot meine Dienstleistungen im Bereich SEO einigen Online-Marketing-Agenturen im DACH-Raum an und arbeitete als Freelancer.

Der große Vorteil für Unternehmer: Paraguay praktiziert die sogenannte Territorialbesteuerung. Alles Einkommen, das im Ausland erwirtschaftet wird, bleibt dadurch in Paraguay steuerfrei. Für mich bedeutete das: perfekte Bedingungen für meinen erfolgreichen Start als unabhängiger Unternehmer.

Bangkok, Thailand

Trotz dieses guten Beginns blieb ich nur ein knappes Jahr in Paraguay. Es zog mich weiter – mein Blick richtete sich nach Asien. Nach einer ereignisreichen Reise landete ich schließlich in Thailand, wo das Leben eine unerwartete Wendung nahm: Ich lernte eine Frau kennen, verliebte mich und wir beschlossen, zusammenzuziehen. Gemeinsam lebten wir für die nächsten Jahre in Bangkok.

Ich verbrachte die gesamte Covid-19-Zeit in Thailand und musste erschrocken dabei zusehen, wie sich das Land des Lächelns in das Land der Maskenfetischisten verwandelte. Noch ein Jahr, nachdem die sogenannte Pandemie in allen Ländern für beendet erklärt worden war, fuhren Menschen dort immer noch allein mit Maske in ihren Autos durch die Straßen. Ich war zwar einiges an Systemkonformität und blindem Gehorsam aus meiner eigenen Kultur gewohnt, aber das, was ich dort beobachten musste, erschütterte mich zutiefst. Ich stellte mir ernsthaft die Frage, ob ich in einem solchen Land mit so unterwürfigen Menschen leben wollte.

Dennoch war diese Zeit auch positiv prägend – nicht nur wegen der Beziehung, sondern auch, weil ich die thailändische und asiatische Kultur kennenlernen durfte. Die Covid-Maßnahmen machten zwar vieles schwieriger, doch ich bin dankbar für die bereichernden Einblicke in die asiatische Kultur, die ich während dieser Zeit erhielt. Und trotzdem: Weder Thailand noch meine damalige Partnerin schafften es, mich sesshaft zu machen. Das Fernweh und der Drang nach Freiheit und Veränderung waren einfach zu groß.

Mein Erwachungs-Moment

Schon früh fiel mir die Ungerechtigkeit in diesem System auf. Ich fragte mich: Warum müssen Länder gegeneinander Krieg führen? Warum sind Menschen in der Lage, andere Menschen umzubringen, obwohl sie sich vorher nie begegnet sind? Warum gibt es Menschen, die im Überfluss leben, während andere nichts haben? Warum verändert eine Wahl nie wirklich etwas – außer, dass das Leben danach noch teurer wird und die Steuerlast für die einfachen Menschen wächst?

In meinen frühen 20ern wollte ich die Welt in der Tiefe verstehen. Ich verschlang Dokumentationen zu den unterschiedlichsten Themen, die ich mir aus dem Internet herunterlud. Besonders fasziniert war ich von allem, was mit alten Hochkulturen zu tun hatte – den Inkas, den Mayas, den geheimnisvollen Pyramiden Ägyptens. Ihre Rätsel und Geheimnisse hinterließen bei mir den Eindruck, dass die offizielle Geschichtsschreibung nur die halbe Wahrheit erzählte.

Eines Tages stieß ich auf einen Vortrag eines mir bis dato völlig unbekannten, ehemaligen Greenpeace-Aktivisten namens Werner Altnickel. In dieser Sendung saß er zusammen mit einem Mann namens Jo Conrad, von dem ich ebenfalls noch nie etwas gehört hatte. Ich lud die Sendung herunter und schaute mir den Vortrag an – und dachte nur: „Wow! Verrückt, was die in den USA da alles so treiben„Gut, dass es so etwas nicht bei uns in Deutschland gibt.“ Hier ist ein Link zu genau dieser Sendung aus 2006.

Etwa zwei Wochen später, an einem sonnigen Sommertag im Jahr 2006, mähte ich wie jede Woche den Rasen. Plötzlich blieb ich wie angewurzelt stehen: Am Himmel befanden sich lange, Kondensstreifen, die sich teilweise überkreuzten – und einige ließen sogar vermuten, dass das Flugzeug, das sie ausgebracht haben musste, eine Kurve geflogen war. Ich ließ den Rasenmäher im Garten stehen, rannte ins Haus, schnappte mir meine Digitalkamera und begann, den Himmel zu fotografieren.

In diesem Moment ging mir nur ein Gedanke durch den Kopf: „Das gibt’s doch nicht!“ „Das ist doch genau das, wovon der Greenpeace-Typ in dieser Sendung gesprochen hatte!“ Die Fotos, die ich damals im Sommer 2006 gesschossen hatte, existieren noch immer und werden weiter unten eingebunden.

Fasziniert von meiner Entdeckung dachte ich nur: „Das muss ich unbedingt meinen Mitmenschen mitteilen!“ Also setzte ich mich an meinen Computer, registrierte mich im damals noch existierenden Forum der Kasseler Zeitung HNA und lud dort meine Fotos hoch. Dazu schrieb ich, dass über Kassel Flugzeuge verschiedene Stoffe wie Barium und andere Substanzen ausbrächten – und dass meine Bilder dafür den Beweis liefern würden. Offen gesagt war ich überzeugt, dass mein Beitrag innerhalb kürzester Zeit von den Moderatoren gelöscht werden würde. Also schaute ich an diesem Tag auch nicht mehr hinein in das Forum.

Zwei Tage später, beim Frühstück, fiel ich fast vom Stuhl, als ich die Printausgabe der HNA durchblätterte. Da war ein Artikel mit einem Foto vom Himmel voller Kondensstreifen. Dazu die Schlagzeile: „Verrückte Diskussion im HNA-Onlineforum – Geheimnisvolle Streifen am Himmel“.

Ich konnte es kaum glauben. Mein Beitrag war nicht nur nicht gelöscht worden – er hatte mittlerweile über 180 Antworten hervorgebracht. Zu meiner Enttäuschung, zogen die meisten Antworten meine Behauptungen ins Lächerliche. In dem Artikel der Printausgabe waren 9 Kommentare aus dem Forum abgedruckt: acht davon spöttisch, einer kritisch. Besonders ineterssant: Vier dieser spöttischen Kommentare stammten vom gleichen Nutzer. Schon damals realisierte ich, wie manipulativ Berichterstattung aufgebaut wird, immer dann, wenn es um brisante Themen geht.

Am nächsten Morgen folgte das nächste Kapitel: Die HNA brachte einen Folgeartikel in der Tageszeitung und erklärte, sie hätten sich mit Greenpeace in Hamburg in Verbindung gesetzt. Ein Sprecher dort habe versichert: „Es gibt keinerlei Beweise für Chemtrails.“

Für mich gab es da einen gewaltigen Widerspruch. Einerseits gab es da Werner Altnickel, den ehemaligen Greenpeace-Aktivisten, der nachvollziehbar erklärte, Chemtrails existierten und er beim Versuch, Greenpeace für dieses Thema zu sensibilisieren, dort seinen Job verloren hatte. Kurz darauf sah ich die Streifen am Himmel mit meinen eigenen Augen. Und dann hieß es plötzlich von offizieller Stelle: „Alles Unsinn.“ Was sollte ich nun glauben?

 

HNA-Artikel & Chemtrails-Fotos aus 2006

Ich wusste: Jetzt brauche ich Antworten!

Noch am Tag des Erscheinens des zweiten HNA-Artikels fand ich im Internet die Telefonnummer von Werner Altnickel, dem Greenpeace-Aktivisten aus dem TV-Beitrag. Zwei Stunden telefonierte ich mit ihm und hatte danach noch mehr Fragen als zuvor. Werner erzählte nicht nur von Chemtrails, sondern auch von vielen anderen Themen, von denen ich noch nie etwas gehört oder über die ich mir noch nie Gedanken gemacht hatte. Nach dem Telefonat wusste ich nicht, wie ich das gerade Gehörte einordnen sollte. Heute weiß ich, dass er mit allem richtig lag, was er mir damals erzählte.

Aufgrund dieser Erfahrung kann ich mich heute auch relativ gut in das Standard-Schlafschaf hineinversetzen, das außer der Propaganda aus den Mainstream-Medien nie andere Informationen in seinem Leben konsumiert hat. Wie sollte so jemand auch anders auf die Dinge reagieren, die ihm ein vermeintlicher „Verschwörungstheoretiker“ vor den Kopf knallt, als mit Ablehnung? Er weiß nicht, wovon man redet, weil er noch nie etwas davon gehört hat. Er kann nicht einordnen, ob die ihm dargebrachten Informationen valide sind, und zusätzlich bedrohen sie seine Komfortzone. Die meisten Menschen sind ohnehin nicht empfänglich für Neues, schon gar nicht, wenn es negative Konsequenzen für die eigene Existenz haben könnte.

Dank Hollywood und medialer Dauerberieselung hat der Normalo gelernt, dass jeder, der nicht die gleiche Meinung hat wie jene, die im System allgemein verbreitet wird, ein Verrückter oder ein Nazi ist – und mit solchen Leuten diskutiert man ohnehin nicht. Diese Tatsache zeigt mir, wie perfekt dieses System in sich aufgebaut ist. Es ist quasi unzerstörbar! Es wäre erst ab dem Moment angreifbar, in dem das System die Medienhoheit verlieren würde, und das wird niemals passieren. Mit der Medienhoheit lassen sich die Massen gezielt in jede beliebige Richtung lenken, wie wir in den Jahren 2020–2023 eindrucksvoll erleben durften.

Die versprochenen CDs, die mir Werner Altnickel zuschicken wollte, kamen übrigens nie bei mir an. Und doch führte mich mein Weg weiter.

Über das HNA-Forum meldete sich plötzlich jemand bei mir, den ich heute als meinen besten Freund bezeichne: Er studierte zu diesem Zeitpunkt im Ausland und hatte seinen Erwachungsmoment bereits einige Jahre zuvor gehabt. Da er regelmäßig die Diskussionen im HNA-Forum verfolgte, stieß er auch auf meinen Beitrag und schrieb mir: „Ich kenne da jemanden, der dir alles erklären kann.“ Ich bekam eine Kasseler Telefonnummer. Als ich diese anrief, meldete sich eine verrauchte, tiefe Stimme, die wenig Vertrauen erweckte, aber dennoch etwas in mir auslöste. Die Worte waren klar: „Wenn du wirklich wissen willst, wie die Welt funktioniert – und wie wir alle hinters Licht geführt werden – dann komm zu mir. Ich kann dir alles zeigen.

Ich weiß noch genau, wie ich meiner damaligen Freundin die Adresse gab, zu der ich fahren sollte. Dazu sagte ich ihr: „Wenn du innerhalb der nächsten fünf Stunden nichts von mir hörst, ruf die Polizei und gib ihnen diese Adresse.“ Mein Bauchgefühl warnte mich, doch meine Neugier war stärker.

Als sich die Tür öffnete, stand dort ein Mann von etwa 1,70 m Größe, Mitte fünfzig, graues Haar, Bierbauch – umhüllt von einer Wolke Zigarettenqualm, die direkt auf mich zu, Richtung Treppenhaus drückte. Zu meiner großen Erleichterung wirkte der Mann nicht sonderlich bedrohlich, also ging ich hinein.

Was dann folgte, sollte mein Leben verändern. Ich verbrachte sechs Stunden mit Wolfgang, vor seinem Computer, während er mir eine Flut an Bildern zeigte: Firmenlogos mit Pyramiden und dem allsehenden Auge, Bauwerke mit Freimaurersymbolik, Erklärungen zu den 33 Graden der Freimaurerei, alternative Theorien zu den Anschlägen von 9/11, dass es eine geheime Macht im Hintergrund gibt, die alle Geschehnisse auf der Welt lenkt, und vieles mehr. Was hatte das alles mit Chemtrails zu tun? Aus meiner damaligen Sicht nicht viel. Zwanzig Jahre später: eine ganze Menge.

Als ich nach diesem Treffen nach Hause ging, dröhnte mein Kopf vor lauter Informationen. Ich spürte, wie ein regelrechter Damm in meinem Bewusstsein gebrochen war – und stellte mir die Frage: „Was, wenn der Mann mit allem richtig liegt?“

Sollte auch nur ein Bruchteil dessen stimmen, was er mir da gerade gezeigt und erzählt hatte, müsste ich mein Leben radikal ändern. In den folgenden Monaten begann ich, Bücher zu lesen, fing an, die Infokrieg-Radiosendung von Alexander Benesch zu hören, las regelmäßig den ASR-Blog von Freemann und landete selbstverständlich auch irgendwann, etwa um 2010, auf Eichelburgs hartgeld.com. Das war zu einer Zeit, als die Aufklärungsbewegung (oder die alternativen Medien) gerade aus dem englischsprachigen Raum (was damals hauptsächlich Alex Jones & David Icke waren) nach Deutschland überschwappte und sich bei uns die ersten Websites formierten, die über Themen fernab des Mainstreams berichteten.

Mit solchen und ähnlichen Informationen wurde ich beim ersten Treffen mit meinem neuen Mentor konfrontiert.

Aktuelle Statistiken

Weltweite Mitglieder
20 +
Weibliche Mitglieder
20 +
Männliche Mitglieder
20 +
Jahr(e)
0
Monat(e)
0
Tag(e)
0

ist Aluhutdating jetzt online

Informationsbeschaffung war vor 2010 nicht einfach

Gleichzeitig verbannte ich damals den Fernseher aus meinem Leben und tauchte ein in Themen wie Freimaurerei, Illuminaten und globale Machtstrukturen. Ich las aber auch Bücher von Eckhart Tolle und begann, mich mit der Germanischen Heilkunde von Dr. Hamer zu beschäftigen, sowie mit vielen weiteren interessanten Themen, die dem Mainstreamer in der Regel das gesamte Leben verborgen bleiben. Ich hatte das Gefühl, dass es extrem viel Wissen gibt, das ich so schnell wie möglich aufholen müsse. Jeder, der irgendwann an einem ähnlichen Punkt im Leben stand, weiß, was ich meine.

Ohne es jemals direkt auszusprechen, wurde Wolfgang für mich in den folgenden Jahren eine Art Mentor, der mir zeigte, wie die Welt mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich funktioniert. Besonders in den ersten Jahren meines „Erwachens“ gab er mir entscheidende Impulse: Wolfgang recherchierte unermüdlich im Internet, druckte Texte aus, brannte CDs, verteilte Informationen an andere – mit dem festen Glauben, die Augen seiner Mitmenschen öffnen zu können. Leider prallte sein Engagement bei den meisten Menschen auf Desinteresse. Die gleiche Erfahrung sollte auch ich in den folgenden Jahren machen.

2016, als ich gerade das erste Mal in Paraguay war, verließ Wolfgang diese Welt. Noch heute empfinde ich tiefe Dankbarkeit für das, was er mir gegeben hat, und widme ihm Aluhutdating. Die Plattform wäre ohne den Einfluss, den Wolfgang auf mich hatte, sicherlich nie entstanden.

Was mich antreibt?

Es sind die unzähligen Stimmen der letzten 20 Jahre, die mir spöttisch sagten: „Du glaubst doch nicht wirklich, dass du etwas an diesem System ändern kannst?“

Vielleicht haben sie recht. Vielleicht werde ich allein nichts verändern. Aber vielleicht – und genau das ist mein Ziel – kann diese Plattform dazu beitragen, dass die richtigen Menschen zueinanderfinden. Und wer weiß, was aus diesen Verbindungen wiederum erwächst. Werner Altnickel hat sich damals am Telefon bestimmt auch nicht gedacht: „Der Typ wird in 20 Jahren mal eine „Kontakt-Plattform für Verschwörungstheoretiker‘ ins Leben rufen.“

Die Idee und Vision von Aluhutdating

Nachdem ich im Jahr 2006 meinen persönlichen Erwachensmoment erlebt hatte, wurde mir schnell klar, wie schwer es ist, im „Offline-Leben“ Gleichgesinnte zu finden. Gespräche mit Freunden, die man schon seit vielen Jahren kannte, schienen immer belangloser zu werden. Das Gleiche galt für Gespräche mit Familienmitgliedern. Schnell musste ich lernen, dass es besser ist, den Mund zu halten und über existenziell wichtige Themen, die uns alle betreffen, mit bestimmten Menschen nicht zu sprechen, da man sonst sowieso nur Ausgrenzung erfahren wird.

Die Mehrzahl der Menschen, die man im Leben trifft, sind NPCs, mit denen man sich über nicht viel mehr als Oberflächlichkeiten und Mainstream-Themen unterhalten kann. Besonders schwierig wird es, wenn du als aufgewachter Mann in deinen 20ern oder 30ern nach einer Partnerin auf Augenhöhe suchst. Ich habe viele Frauen in meinem Leben kennengelernt, und die Besten waren jene, die den Themen, von denen ich ihnen erzählt habe, zumindest nicht mit Ablehnung gegenüberstanden. Aus heutiger Sicht habe ich viel Zeit mit Frauen verbracht, die aufgrund ihres „Standard-Weltbildes“ überhaupt nicht zu mir passten.

Unter anderem aus diesen Erfahrungen habe ich die Notwendigkeit für eine Plattform wie Aluhutdating abgeleitet. Ich möchte dazu beitragen, dass die richtigen Menschen so früh wie möglich im Leben zueinanderfinden. Das bezieht sich nicht nur auf Liebesbeziehungen, sondern auch auf Freundschaften.

Als jemand, der viel Zeit in anderen Ländern verbracht hat, weiß ich wie schwer es oft ist, in der neuen Heimat Anschluss zu finden. Deshalb soll Aluhutdating allen, die ihre Heimat bereits verlassen haben oder in Zukunft noch verlassen werden, in ihrem neuen Zuhause ermöglichen, schnell neue Freunde und Kontakte zu finden.

Deshalb möchte ich mit dem Aufbau der Aluhutdating-Plattform dazu beitragen, dass bewusste Menschen sich weltweit miteinander vernetzen können – unabhängig von Ländern, Ethnien, Hautfarben, Sprachen oder Geschlecht. Menschen, die erkannt haben, dass hier irgendetwas nicht richtig läuft, gibt es auf der ganzen Welt. Aluhutdating soll diesen Menschen dabei helfen, sich miteinander zu verbinden.

Warum der Name Aluhutdating?

Meine beiden Bekannten und ich hatten viele Namensideen, als wir das Konzept für die Plattform im Jahr 2022 entwickelten – doch schnell wurde klar: „Aluhutdating“ enthält alle relevanten Triggerwörter. Einprägsam, provokant, leicht zu verstehen. Es ist Dating für jene, die von der Masse als „Aluhutträger“ bezeichnet werden – also für diejenigen, die den Mut haben, über den Tellerrand hinauszuschauen. Der Name ist ein bewusster, fast schon zynischer Umgang mit diesem Diffamierungsbegriff. Eine Art kreatives Zurückspielen des Spottes, den das System uns vor die Füße wirft.

Natürlich würde ich mich selbst nie als „Aluhutträger“ bezeichnen, und ich kenne auch niemanden, der das ernsthaft für sich täte. Aber der Begriff transportiert genau das Augenzwinkern, das wir wollten. Wer „Aluhutdating“ hört, weiß sofort, worum es geht.

Schon gewusst?

Aluhutdating richtet sich an jene Menschen, die aufgrund ihrer Ansichten und Überzeugungen, von der toleranten Mehrheitsgesellschaft abgelehnt werden.

Die ersten Schritte

2023 ging die Plattform zum ersten Mal online – und innerhalb von sechs Monaten wuchs die Community auf fast 800 Mitglieder. Doch dann musste ich schweren Herzens den Stecker ziehen. Grund war die Zusammenarbeit mit einem indischen Entwicklerteam: Jahrelang hatten sie bei anderen Projekten hervorragende Arbeit geleistet, doch bei Aluhutdating entwickelte sich jedes Update zum Fiasko. Mit jeder Anpassung entstanden neue Probleme, die Ladezeiten quälten die Nutzer – manche Seiten brauchten bis zu 50 Sekunden, bis sie geladen waren. In Entwicklersprache kann man sagen: Die Website wurde kaputt programmiert. Ein Weiterbetrieb war unmöglich und ein Neuaufbau die einzige Option.

Der komplette Neubau

Von Januar 2024 bis Juli 2025 entwickelte ich die neue, aktuelle Version der Plattform. Hätte ich damals gewusst, welch enormer Aufwand nötig ist, um so eine Plattform wie diese in Eigenregie aufzubauen – vielleicht hätte ich meine Energie in profitablere Projekte gesteckt.

Aber heute, nachdem die Website wieder online ist, bin ich stolz darauf, es durchgezogen zu haben. Aluhutdating ist das bisher ambitionierteste Projekt meiner Online-Marketing-Laufbahn..

Ich wünsche allen, die sich hier anmelden, inspirierende Begegnungen, wertvolle Kontakte, wahre Freundschaften und bewusste Partnerschaften. Und wer weiß – vielleicht werde ich den ein oder anderen sogar einmal persönlich kennenlernen.

Mark Etting, Gründer von Aluhutdating – am 11. September 2025

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